Biologisch Integrative Medizin

Professionelle Entgiftung Medical Detox

Ein Überblick 

 

Von Dr. Guido C. HofmannPraxis für Biologisch Integrative Medizin, 

Königstein im Taunus, www.gpi-koenigstein.de

 

Den Meisten kaum bewusst: Toxische Belastungen finden sich heute in unserem gesamten Leben. Wir können uns ihnen kaum mehr entziehen. 

 

Und es beginnt heute oft schon in Schwangerschaft und Stillzeit. Kosmetika, Zitrone in Aluminiumfolie, Aluminiumfolie in der Küche, Zahnpasta, Shampoo, Hautcreme, Tabletten mit Aluminium, Titan als Weissmacher, BPA als Weichmacher, Blei in Lacken und noch immer im Trinkwasser, Arsen und Cadmium im Zigarettenrauch, Quecksilber im Amalgam und in Lebensmitteln, Wohngifte, Magensäure Blocker mit Aluminium Hydroxid u.v.a.m. kumuliert im Laufe der Jahre bei heute fast Allen.

 

100.000 chemische Substanzen

 

Aktuell wirken u.a. nach WHO Angaben mehr als 100.000 (manche Fachleute benennen bis zu 300.000) körperfremde chemische Substanzen, davon 900 Stoffe mit direkt karzinogener Wirkungals sog. Umweltgifte.

 

Die Wirkungen all der Substanzen erfolgt selten akut, meist aber chronisch kumulativ über Jahre und meist Jahrzehnte.

 

WHO: Bis zu 25% Umwelterkrankungen

 

Laut WHO sind heute annähernd 25% der Erkrankungen auf chronisch kumulative Umweltbelastungen zurückzuführen. Und u.a. chronische, autoimmune, neurodegenerative (MS, Demenz, Autimus) und Tumorerkrankungen steigen heute weltweit rasant. Alleine die Rate des frühkindlichen Autismus verdopppelt sich derzeit alle 5 Jahre. 

 

Professioneller Detox

 

Der zweite (manchmal auch erste) Schritt einer Biologischen Behandlung ist daher immer die professionelle Entgiftung, der professionelle medizinische Detox.

 

Der erste Schritt: Sensibilisierung

 

Und der erste Schritt einer Behandlung ist immer zunächst einmal die Sensibilisierung für dieses erhebliche Problem überhaupt. Denn in der Regel wird diese enorme Problem und die Dimension kaum als solche wahrgenommen.

 

Probleme, Gründe, Folgen, mögliche Lösungen, warum eine professionelle Entgiftung heute von grosser, um nicht zu sagen grösster gesundheitlicher  Bedeutung ist und warum vom meist unsystematischen Home-Detox (gar mit Wunder Produkten aus dem Multi-Level-Marketing) fast dringend abzuraten ist, man aber dennoch schon viel selbst tun kann, sollen hier aus der klinischen Erfahrung von mehr als 20 Jahren Biologischer Entgiftungsbehandlung kurz skizziert sein.  

 

Und um das Ergebnis vorweg zunehmen:  Auch, oder gerade weil, wir uns den unzähligen Fremdsubstanzen kaum mehr entziehen können ist eine systematische professionelle Entgiftung (ein Blaubeer-Smoothie langt hier nicht) heute fast zwingend erforderlich um dauerhaft wirklich natürlich gesund, fit und lebensfreudig zu bleiben.

 

 

Aber fangen wir vorne an: 

 

I. Was ist eigentlich das Problem?

 

Was eigentlich ist heute unser Problem? Haben wir überhaupt eines? 

 

Viele postulieren ja, "es ist alles in Ordnung, unser Körper entgiftet schon alles selbst, es braucht keinen "Detox", das ist "alternativmedizinischer Woodoo". Tja. 

 

 

Die Fakten:  Aktuell wirken, wie betont, u.a. nach WHO Angaben mehr als 100.000 (manche benennen 300.000) körperfremde chemische Substanzen, davon 900 Stoffe mit direkt karzinogener Wirkung, als sog. Umweltgifte chronisch kumulativ auf unseren Körper.

 

Dies nicht akut, sondern KUMULATIV, CHRONISCH als sog. SUMMATIONSGIFTE. 

 

Was aber bedeutet dies? Warum behaupten Manche (teils wider besseres Wissen) es sei alles kein Problem?

 

Die Antwort ist sehr einfach und das ist im Grunde auch der "Trick": Jede einzelne Substanz für sich genommen, einzeln betrachtet befindet sich oft unterhalb der sog. "Grenzwerte" (wer definiert diese eigentlich?) und wird als "unbedenklich" eingestuft.

 

Die einzelne Substanz ist also selten das (akute) Problem, es ist die heute enorme Anzahl unzähliger Umweltgifte. Es ist die kumulative Summe all dieser körperfremden Substanzen, die als sog. SUMMATIONSGIFTE über teils Jahrzehnte und oft schon aus dem Mutterleib chronisch auf uns wirken.

 

Begibt man sich auf nur kurze Recherche findet sich eine kaum überschaubare Anzahl von Hinweisen und Beweisen.

 

Organische Toxine

 

Steigender Gebrauch organischer Toxine, wie z.B. Glyphosat, BPA, endokrine Disruptoren, Pestizide

 

Abb. Beispiele körperfremder potenziell toxischer Substanzen

Studie: Glyphosat in jedem kalifornischen Wein

80% der Lebensmittelproduktion heute mit Glyphosat?

 

Anzahl der Pestizide steigt

 

Anorganische Toxine

 

Toxische Metalle Kumulierte chronisch toxische Metalle (Toxic-Build-Up)  

 

u.a.

 

Aluminium: Folien,  Grillschalen. Kosmetika (Tipp: App ToxFox) u.a. Blei: Lacke, Farben, (https://www.wirsindfarbe.de/themen/bleipigmente-in-farben-und-lacken/), Tattoos, noch etwa 10% alte Blei-Wasserleitungen, Kraftstoffe. Quecksilber  (in 3 Formen, elementar, organisch, anorganisch): Mehr als 1000 Tonnen Amalgam in Zähnen, manche Meeresfrüchte, Augentropfen, Nasentropfen, Medikamente. Cadmium: Zigaretten, Getreide, Nahrungsmittel. Arsen: Zigaretten, Wasser, Reis (Arsen in Reis seit 2016 in der EU verboten). Zinn: Funktionsbekleidung auf der Haut. Fluoride: Zahnpasta, Füllstoffe, Laserdrucker.

 

u.v.a.m.

 

 

 

 

 Auch hier wieder: Viele kleine Hunde sind des Fuchses Tod  

 

Auch bei den toxischen Metallen gilt: Jede einzele Substanz für sich entfaltet zunächst keine akute Intoxikation. 

 

Es ist auch hier wieder die Wirkung Chronischer Summationsgifte

 

Es ist die Menge, die Summe, die Kumulation,  über teils viele Jahrzehnte, die Dauer der oft unterschwelligen Auswirkungen der unzähligen Summationsgifte, die zudem dann häufig nicht nur additiv, sondern exponentiell wirken. Eins und Eins ist hier also nicht Zwei, sondern plötzlich 100, wie Studien zeigen. 

 

Effekte entstehen plötzlich diffus überschiessend bei gleichzeitiger Wirkung mehrerer Substanzen. Es enstehen Erkrankungen, die dann nicht seltem dem Alter oder den Genen zuorodnet werden.

 

 

 

Noch immer nicht hinreichend wahrgenommen

Dauerthema Amalgam / Quecksilber

-  Alles Psyche? 

 

Nach wie vor findet weltweit Amalgam regelhaft als Füllmaterial im zahnärztlichen Bereich Verwendung. Noch immer befinden sich geschätzt etwa 1000 Tonnen Amalgam in den Zähnen europäischer Bürger. 

 

Amalgam aber besteht zu etwa 50% aus Quecksilber. Quecksilber ist das stärkste nicht radioative Neurotoxin, Quecksilber kumuliert chronisch in unserem Körper. ("Toxic-Build-Up") und wirkt zumeist diffus und unspezifisch.

 

Innerhalb der Zahnärzteschaft besteht nach wie vor breiter Dissenz was die Verwendung von Amalgam betrifft. "Alles Psyche", ist noch heute häufige Erklärung (Wikipedia).

 

Die deutsche Bundeszahnärztekammer sieht nach wie vor keine Bedenken in der Verwendung von Quecksilber und Amalgam. Noch immer findet Amalgam daher Verwendung. 

 

Bereits lange Kritik am Amalgam

 

Seitens amalgamkritischer Ärzte und Zahnärzte allerdings wird bereits in z.B. der sog. "Bonner Erklärung" auf die erhelichen Gefahren der Verwendung von Amalgam hingewiesen. Auszüge: 

 

  1. Quecksilber ist eine der schädlichsten Substanzen von globaler Bedeutung. Es ist besonders giftig für die Entwicklung des Gehirns von Kindern, schadet dem zentralen Nervensystem,der Niere,dem Herz-Kreislauf- und dem Immunsystem.Es ist persistent und reichert sich im Körper an. Über die Plazenta und das Stillen wird die Quecksilberlast von Müttern an Kinder weitergegeben.6

  2. EU-weit werden durch Amalgam etwa 12-24 Tonnen Quecksilber (über 20 % der Gesamtemissionen8) bioverfügbar, d.h. in die Luft emittiert, in Oberflächengewässer eingeleitet, in festen Abfällen entsorgt und/oder ins Grundwasser freigesetzt.Seit die Verwendung von Quecksilber in Produkten wie Batterien, Leuchten und Thermometern oder bei industriellen Prozessen reguliert wurde, macht Amalgam mit Abstand den größten Anteil der absichtlichen“ Verwendung in Europa aus. In Amalgamfüllungen der EU- Bürger, lagern schätzungsweise noch 1500 Tonnen Quecksilber.10

 

Bonner Erklärung zum Amalgam
Bonner_Amalgam-Erklaerung_2021.pdf
PDF-Dokument [229.3 KB]

 

2020: FDA (amerik. Gesundheitsbehörde) gibt endlich, wenn auch halbherzige, Amalgam Warnung heraus

 

 

Sicherheitswarnung in den USA für Hochrisikogruppen

 

Die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel (FDA) empfahl 2020, die Verwendung von Zahnamalgam bei sogenannten Hochrisikogruppen einzuschränken. Der Grund hierfür ist, dass diese Gruppen empfindlicher auf amalgambedingte Quecksilberdämpfe reagieren und somit auch ein erhöhtes Risiko für gesundheitliche Beeinträchtigungen haben können.

  • Schwangere, Frauen mit Kinderwunsch oder stillende Frauen
  • Kinder, besonders im Alter unter sechs Jahren
  • Personen mit neurologischen Erkrankungen
  • Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion
  • Personen mit bekannten Allergien gegen Quecksilber oder andere Bestandteile der Amalgamfüllung

Intakte Füllungen sollen aber nicht ersetzt werden. 

 

Q: Wiki, https://www.fda.gov/medical-devices/dental-amalgam-fillings/information-patients-about-dental-amalgam-fillings

 

 

Problem Wurzelkanal?

 

Multiple Sklerose steigt

 

MS (Multiple Sklerose) hat alleine in Deutschland von 2004 bis 2009 von etwa 100.000 Erkrankungen auf 150.000 Erkrankungen zugenommen.

 

In den USA ist diese neurodegenerative Erkrankung seit der Einführung des Kupfer-Amalgams im Jahre 1976 von 8000 auf 123.000 jährliche Neuerkrankungen explodiert.

 

ALS steigt

 

Die Amyothrophe Lateralskerose (ALS) war bis vor 20 Jahren de fakto unbekannt. Heute beträgt ihre Inzidenz weltweit bis zu 2,4 pro 100.000 Einwohner. Nördliche Länder sind hierbei stärker betroffen. 

 

Vergleicht man diese Kurven alleine mit der enorm gestiegenen Anzahl von  Wurzelkanalbehandlungen, so lässt sich zumindest eine direkte Parallelität erkennen.

 

Wurzelkanalbehandlungen: Von 1 auf 60 Millionen

 

In den USA wurden 1975 etwa 1 Millionen Wurzelkanalbehandlungen durchgeführt, waren es 2000 bereits 30 Milionen und heute etwa 60 Millionen. Dies bedeutet das heute 25% der US-Amerikaner wurzelkanalbehandelt sind. 

 

In Deutschland werden heute ca. 9 Millionen dieser Behandlungen durchgeführt.

 

Das klassische Summationsgift Blei

 

Chronische Bleivergiftungen aus zum Beipiel noch immer vielen Wasserleitungen, Kraftstoffen, Farben sind seit langem als Gesundheitsrisiko bekannt. Blei fand und findet noch immer bei einer Reihe von industriellen Prozessen breite Verwendung, unter anderem bei der Herstellung von Batterien, Farben als Zusatzstoff in Benzin (sog. Anti-Klopfmittel) und in der Produktion von Wasserleitungen.  

 

Was wenige wissen: Noch immer befindet sich heute Blei in Millionen von Wasserleitungen und Häusern. Erst in den 1970 er Jahren wurde die NEU Verwendung von Blei im Leitungssystem verboten. 

 

Problem: Chronische Bleiintoxikation

 

Eine langfristige Exposition gegenüber auch niedrigen Bleikonzentrationen kann zu einer allmählichen Anreicherung von Blei und zur Entwicklung einer Reihe von diffusen Störungen und Krankheiten führen, darunter Lern- und Verhaltensprobleme, Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen, verminderte Fruchtbarkeit, Bluthochdruck und Krebs.

 

Blei: Toxisch für das Nervensystem, MS, Parkinson, Demenz

 

Blei ist besonders toxisch für das zentrale Nervensystem, was sich u.a. bei neurodegerativen Erkankungen wie MS, Parkinson, Demenz und in den schädlichen Auswirkungen auf die geistige Entwicklung und die Intelligenz von Kindern zeigen kann.

 

Kinder sind besonders anfällig für die toxischen, teils gar tödlichen Auswirkungen von Blei. Darüber hinaus wurden Verhaltensstörungen wie Aufmerksamkeitsdefizite auf die Bleiexposition zurückgeführt. Bei Kindern können 20 bis 25 mg/100 ml irreversible Hirnschäden verursachen. 

 

Bei Erwachsenen kann eine akute Bleiexposition u.a. zu einer Schädigung der proximalen Nierentubuli führen, während eine chronische Exposition Nierenversagen, Bluthochdruck, Hyperurikämie und Gicht verursachen kann.

 

Studie: Blei erhöht das Risiko für Gefäßkrankheiten, Krebs und die Gesamtsterblichkeit

 

Um die Auswirkungen einer chronischen Exposition gegenüber niedrigen Bleikonzentrationen zu ermitteln, verglichen Forscher Daten die bei der Volkszählung 2000 in den USA und bei der umfangreichen dritten nationalen Gesundheits- und Ernährungserhebung (NHANES-III) erhoben wurden.

 

Auf der Grundlage dieser Daten schätzten sie, dass zwischen 1976 und 1980 29 Millionen Menschen (15 Prozent der erwachsenen Bevölkerung über 20 Jahren) einen Blutbleispiegel von mindestens 20 mcg/dl aufwiesen und dass derzeit mindestens 1,7 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten einen Blutbleispiegel von mindestens 20 mcg/dl haben. Die Autoren untersuchten die Sterblichkeitsraten der Teilnehmer an der NHANES-Erhebung, die einen Bleispiegel von weniger als 30 mcg pro dl aufwiesen (30 mcg pro dl ist der Wert, der normalerweise als "toxisch" gilt), um das vergleichbare Auftreten von Krankheiten bei niedrigen Bleispiegeln zu ermitteln. Sie fanden heraus, dass Blutbleispiegel zwischen 20 und 29 mcg pro dl mit einem 39-prozentigen Anstieg der grundsätzlichen Sterblichkeit verbunden waren.

 

Chronische Bleiintoxikation: 46% mehr Herz-Kreislauferkrankungen, 68% höhere Krebssterblichkeit

 

Darüber hinaus waren selbst diese chronischen "niedrigen" Bleiwerte mit einem 46-prozentigen Anstieg der Sterblichkeit aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einem satten 68-prozentigen Anstieg der Sterblichkeit aufgrund von Krebs verbunden.

 

Selbst noch niedrigere Blutbleispiegel von 10 bis 19 mcg/dL wurden mit einem signifikanten Anstieg der Sterblichkeit an allen Ursachen um 17 Prozent und mit einem Anstieg der Sterblichkeit an Krebs um 46 Prozent in Verbindung gebracht, verglichen mit Blutbleispiegeln von weniger als 10 mcg/dL .

 

Fazit: Es gibt keine sichere Bleikonzentration

 

Es scheint also keine sichere Bleikonzentration zu geben. Blei in jeder Konzentration trägt zu einer erhöhten krankheitsbedingten Sterblichkeit bei, insbesondere bei Herzerkrankungen und Krebs.

 

Und wieder: Das Problem sind heute also nicht so sehr akute, sondern vor allem chronisch toxische Belastungen, Kumulationen durch chronische  Summationsgifte wie Blei (Rohre, Farben, Kraftstoffe), Arsen, Cadmium und Quecksilber u.v.a.

 

Inzwischen ist klar, dass auch dauerhaft niedrige Schwermetallkonzentrationen unterhalb der einzelnen Grenzwerte einzelner Substanzen – und sie werden in der Regel ja isoliert betrachtet - selbst in Mengen, die früher als "sicher" galten – durch chronische Summationseffekte (Toxic- Build Up) in Wirklichkeit auf Dauer höchst gefährlich sind.

 

Viele chronische und Tumorerkankungen steigen zum Teil exponentiell. Die chronischen toxischen Wirkungen toxischer körperfremder Substanzen, die sich im Laufe der häufig Jahrzehnte (u.a. Blei) im Körper anreichern, sind heute eindeutig nachgewiesen.

 

II. Die Folgen

 

 

Eine Auswahl. "Nein, das Eine, hat mit dem Anderen doch nichts zu tun, wie manchmal behauptet, das sind die Gene. Oder aber doch? Einfach weiter mit (einer kleinen Auswahl) an Fakten.

 

Zunahme chronischer Erkrankungen 

 

 

> Die Industrie sieht wachsende Märkte (Growing market value)

 

 

> Zunahme neurodegenerativer Erkrankungen wie M. Parkinson, MS, Alzheimer und Autismus

 

 

> Autismus expoldiert. Aktuell alle 5 Jahre verdoppelt. Zufall? Gene? Oder eben doch chronische Intoxikationen mit Summationsgiften, mit gar schon mit diaplazentater Übertragung (Mutterkuchen)? Tja, nein, alles Woodoo, der Körper entgiftet das schon alles selbst. 

 

> Tumorerkrankungen (Krebs) steigen rasant, 50-100% seit 2011. Und es wird noch mehr.

> Studie: Zusammenhang Krebs Umweltfaktoren

 

III. Die Lösung(en)?

 

 

Modernes Ersatzteillager Mensch?

 

 

III. Eine Lösung: Professionelle Entgiftung / Detox?

 

"Alternativmedizinischer Woodoo", Geldmacherei oder eben doch sinnvolle Behandlung: Professionelle Entgiftung / Chelattherapie.

 

Es gibt jedenfalls gute biologisch medizinische Gründe und Erfahungen warum ein Schulmediziner dies so seit mehr als 20 Jahren tut.

 

Alles begann 1996 mit wenigen Ampullen Selen. Selen ist obligater Cofaktor der Gluthadionperoxidase des Gluthadions. Gluthadion, ein sog. schwefliges Tripetid (3 AS) gilt als stärkstes intrazelluläres Detoxsystem. Praktisch alle Engiftungssysteme fussen auf sog. Thio-, also Schwefelverbindungen.

 

> Detox als THERAPIE im Selbstversuch? 
 
Aus guten Gründen Nein. Was Sie aber dennoch tun können und auch sollten.  Nach mehr als 20 Jahren professioneller Detox Behandlung lässt sich sagen: Viele sog. „Detox Massnahmen" sind selbstbestimmt PRÄVENTIV im "Home-Detox" ohne professionelle Unterstützung selbst umsetzbar: Zum Beispiel Expositionsprophylaxe, Fasten, CleanEating,  Sport, Immunsystemaufbau, Sauna.

 

Präventiv unbedingt, therapeutisch komplex. Ein Blaubeer-Smoothie tut es nicht.

 

Möchte man Detox als THERAPIE aber konsequent in Eigenregie, wie Manche sog, "Gurus" das gar noch propagieren, durchführen, sollte man KEINESFALLS den ERHEBLICHEN (auch Wissens-Aufwand), die erforderliche jahrelange (ja, jahrelange!) Konsequenz und die erhebliche Zeitdauer unterschätzen, bis dies alles und zwar dann lebenslang regelmässig umgesetzt ist. 

 

Jahrelanges konsequentes Vorgehen erforderlich

 

Gerade die (seitens der Schulmedizin mehr oder weniger als unnötig abgelehnte) sog. Ausleitung toxischer Metalle bedarf eines hochkonsequenten Vorgehens. Diese Metalle sind meist über Jahrzehnte ja oft fest in unsere Gewebe eingebaut.  

 

Viele gerade im Netz empfohlene Massnahmen (Stichwort "Blaubeer Smoothie") sind KEINE echten Detox Massnahmen. Entweder wirken sie schlicht nicht, oder es ist potenziell ggf. gar hochriskant (Koriander).

 

Häufiges Problem: Toxine häufig nur mobilisiert und umverteilt, nicht aber ausgeleitet

 

Häufiges Problem: Toxine werden lediglich mobilisiert und nicht selten unter erheblichsten Beschwerden (bis hin zur passageren Bettlägerigkeit) lediglich umverteilt und gar in ZNS Strukturen noch verschoben. Genau dorthin also, wo sie ja eigentlich ausgeleitet werden sollen. Dies aufgrund der häufig schlicht "zu kurz, zu niedrig, zu unsystematisch" Behandlung.  Toxine aber werden hierbei eben NICHT ausgeleitet, sondern lediglich UMVERTEILT.

 

Damit ist die Situation dann nicht selten eher verschlimmert. Ein echter erfolgreicher konsequenter  "Home Detox" dürfte u.a. aus den genannten Gründen maximal etwa in 1% gelingen.

 

4 Grundprobleme vieler (aller?) "Home Detox" Therapien

 

So schön es also klingt, zuhause selbst und selbstbestimmt zu entgiften, so muss man ehrlicherweise sagen: So einfach ist es dann doch nicht mit dem "Home-Detox“. Und zwar aus folgenden Gründen:

 

1.  Bei zur geringer Dosierung und falscher Anwendung werden die häufig fettlöslichen Toxine ggf. aus den Geweben (Fett, Leber, Niere etc.) nur mobilisiert und ggf. ins ZNS nur umgeschichtet, aber eben NICHT über Leber, Darm und / oder Niere und Urin ausgeschieden. 

 

2.  Oraler Detox besitzt nur etwa 5-10% der Wirkung im Vergleich echten medizinischen Ausleitungen (echte i.v. Chelatierung mit Substanzen mit Schwefel-DOPPEL-Bindungen etc., DMPS etc. ),

 

3.  Orale Ausleitungen brauchen (sehr) viel Geduld und können ggf. Jahre dauern, das wird meist unterschätzt, (was sich häufig über Jahre, teils ein Leben lang kumulativ angesammelt hat, ("Toxic-Build-Up") ist natürlich nicht in wenigen Tagen oder Wochen zu entfernen, 

 

4. Man sollte die dauerhaften Kosten oraler Therapien nicht unterschätzen. Es braucht, will man es wirklich richtig machen, sehr gute und oft sehr hohe Dosierungen auf Dauer. Bärlauch. Chlorella, Koriander und Co. sind insbesondere bei wirklich guter Qualität (Chlorella aus kontrollierter europäischer Zucht z.B.) nicht günstiger, als ein kontrollierte  professionelle Entgiftung. 

 

Deswegen: „Home Detox“ ist möglich, wenn dann aber wirklich konsequent und strukturiert (nicht mal eben einen Blaubeer-Koriander Smoothie, das macht es eher schlimmer) und wenn dann "Home-Detox" eher aber als Prävention, denn als seriöse Therapie.

 

Was man aber selbst tun kann - und auch sollte

 

20 Jahre Erfahrung in professioneller Entgiftung zeigen: Finger weg von der Home-Detox THERAPIE, selbst wenn manche den wilden Knoblauch (der aber eben kein echter Chelatbildner ist) gar als DMPS Alternative empfehlen.

 

Was man aber selbst tun kann - und muss - ist TOXINPRÄVENTION. Alleine schon die Umstellung vieler Kosmetika kann mehr bewirken, als viele Liter Blaubeer Smoothie (Tipp: App ToxFox). 

 

 

Die vielleicht wichtigste Massnahme:

Professionelle Zahnsanierung

UNTER Massnahmen, wie Detox-Infusionen

 

Bitte unbedingt vor Allem erst einmal komplett die Zähne professionell mit 5 wesentlichen Schutzmassnahmen (dies machen leider nur sehr sehr wenige Zahnärzte, da die chronisch kumulative Problematik von Amalgam von Vielen kaum hinreichend ernst genommen ist, "lassen Sie es doch drin") amalgamfrei sanieren lassen. Und bitte vorher immer eine gute Diagnostik. Ein Bluttest zum Beispiel ist ohne echte Wertigkeit. 

 

Detox THERAPIE - Nicht alleine

                  

Daher, bitte – so schön es klingt - Detox als Therapie nicht alleine probieren. Fachliche Beratung über Substanz, Dosierung, Dauer und System suchen. Was sicher nicht ganz einfach ist, da viel Unfachiches zu finden ist (z.B. Silizium bei Aluminium. Hier gibt nicht eine seriöse Untersuchung des engl. Professors z.B.). Es existieren sicher einige gute Bücher, leider aber viele viele „Wurstelseiten“ und viele meist wirre Informationen. Leider wenig echtes, vor allem praktisches erfahrenes Wissen aus jahrelanger Behandlung vieler Patienten.

 

Wer möchte kann sich natürlich über Jahre wirklich gut in dieses aus meiner Sicht vor allem auch zukünfig sehr wichtige Thema einarbeiten - und dann ggf. sogar Andere wirklich! fachlich gut beraten. 

 

Man sollte aber die ganz enorme Komplexität dieses Themas nicht unterschätzen und es braucht viel auch praktische Erfahrung, da vor allem Menschen und mögliche chronische kumulierte Intoxikationen (Toxic Built-Up) sehr sehr unterschiedlich reagieren können. Manche vertragen Alles, manche Nichts. Es gibt hier keine Universal-Lösungen.

 

Ich möchte keinesfalls entmutigen, sondern empfehlen, es wenn dann richtig zu machen. 

 

 

Was bedeutet nun professioneller ärztlicher Detox?

 

Dazu muss gesagt werden, dies ist etwas völlig anderes, als der Home-Detox. Es beginnt mit echter Diagnostik, die eine mehr als komplexe Angelegenheit ist.

 

Detox-Schritt 1: Komplexe Diagnostik

 

Problem: Kein einzelnes Verfahren vermag eine Belastung mit toxischen Metallen sicher nachzuweisen. Es ist ein Kombination mehrer Komponenten.

 

Darüber hinaus müssen grundsätzlich vor einer echten Entgiftung alle Organfunktionen überprüft werden. Ist der Körper überhaupt in der Lage Toxine auszuscheiden?

 

Es ist also immer die Kombination verschiedener Verfahren, die dem Erfahrenen manchmal gar erst ex juvantibus, eine Diagnose erlaubt. Blutuntersuchungen zum Beispiel weisen selten chronische Intoxikationen nach und lassen Vieles nur durch sog. Surrogat und / oder Sekundärparameter erkennen.  

 

Detox-Schritt 2: Echte Therapie - und zwar NUR intravenös, wenn immer möglich 

 

Echter Detox kennt die Substanzen und deren Halbwertzeiten sehr genau und arbeitet konzeptionell und systematisch völlig anders u.a. mit hochspezifischen Infusions-Therapien. Ein möglicher Erfolg stellt sich in der Regel langsam und kontinuierlich nach  6 bis 12 Monaten und muss dann gehalten werden. Und unter uns: Selbst die, die orale Therapien propagieren, machen es in ihren Praxen intravenöse. Es wirkt um Potenzen besser. Der deutsche "Bärlauch" Arzt, der in den USA praktiziert, schickt seine Patienten übrigens selbst zu i.v. Behandlungen. Ich schätze ihn, manches aber halte ich für suboptimal.  

 

Detox- Schritt 3: Keep the sucess!

 

Mit der bedeutenste Schritt ist die Konsitenz. Dranbleiben. Monatlich. 2 mal pro Jahr eine Serie. Umstellung zuhause. Rituale umstellen. Orale Begleitung. Wer möchte kann DANN eine Bärlauch Tinktur schlucken. Ich persönlich mag es lieber als Pesto mt Pasta.  

 

Mit den besten gesundheitlichen Grüssen

Stay healthy & fit

 

Ihr  / Euer 

 

Dr. med. Guido C. Hofmann 

Arzt, Facharzt für Frauenheilkunde & Geburtshilfe

 

Praxis für Biologische Medizin I Autoimmuntherapien

Komplementäre Onkologie (NATUM e.V. DGGG)

Ozontherapie  I  Chelatherapie  I  Medical Detox  I  Medical Anti –  Aging  I  Biologische Gynäkologie  I  Integrale Kinderwunschbehandung    

 

Hauptstrasse 5, 61462 Königstein im Taunus
Tel: 06174/21282 / Fax: 06174 / 21282 

www.gpi-koenigstein.de, eMail: über Webseite

.

 

DR. MED. GUIDO C. HOFMANN

_____

Arzt,

Facharzt für Frauenheilkunde & Geburtshilfe, Komplementärmedizin

(NATUM e.V., DGGG)

 

PRAXIS FÜR

BIOLOGISCH INTEGRATIVE  MEDIZIN & GYNÄKOLOGIE

KÖNIGSTEIN IM TAUNUS

______

Biologische Gyn,

Pränatalmedizin Stufe II, 

Integrale Kinderwunschbehandlung

Biologische Autoimmuntherapien,

Ozontherapie

Medical Detox

Chelatierung

IHT

Komplementäre Onkologie (Natum e.V., DGGG)

Bioidentische Hormonbehandlung,

Menopause, 

Andropause,

Medical Anti Aging,

Holistic Health, Psychosomatische Medizin

Philosophische Medizin

 

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Update  4/2022

 

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